Gemeindewappen Lautschitz (Lovčice)

Lautschitz (Lovčice)

Die historischen Eintragungen über Lautschitz (Lovčice) reichen ins Jahr 1299, wann das Dorf zum Hradischer und Schiesselitzer Herrschaftsgut gehörte. Im Dorf stand eine Holzfestung, durch die in den Jahren 1355 – 1377 die Brüder Henik und Przibik von Jiken (Heník und Přibik z Jikve) erinnert wurden. Die Festung lag auf einem kleinen Hügel, der "na Pekelnici" genannt wird, was auch die Fundamentreste und verschiedene Gegenstände beweisen, die hier gefunden wurden. Die Festung wurde durch Teiche und vermutlich auch Sümpfe geschützt, die sich ringherum befanden. Der letzte bekannte Eigentümer von Lautschitz (Lovčice) war im Jahre 1484 Bohunek aus Stranovitz (Stránovice). Nach seiner Herrschaft fiel ein Teil der Gemeinde dem Slibovitzer Herrschaftsgut zu und der andere Teil fiel dem Chlumetzer Herrschaftsgut zu. Die Festung hat ihre Bedeutung verloren, verwüstete und ging völlig zugrunde. Im Jahr 1697, am 25. Juli, wurden das Dorf, der Hof und die Kirche an das Chlumetzer Herrschaftsgut von Kinskys angeschlossen.

Für eine Dominante der Gemeinde wird die Kirche St. Bartholomäus gehalten, die vor dem Jahr 1988 ins Staatsverzeichnis der immobilen Kulturdenkmäler eingeschrieben wurde.

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