Babitz (Babice)

In der Vergangenheit gab es Gross Babitz und Klein Babitz. In der nordwestlichen Richtung zu Gross Barchow (Barchov) stand eine Wüstung, deren Wassergraben bis heute bemerkbar ist. Örtlich wird diese als Vlčí Hrad (Wolfsburg) genannt. Die Festungseigentümer waren die Vladiken von Babitz und von ihnen kommt als erster Matěj von Babitz in den Jahren 1363 – 1375 in schriftlichen Quellen ans Licht. Im Jahre 1414 besaßen der Pfarrer Zdislav von Kratonohy und die Brüder Peschik den Meierhof. Während der Hussitenkriege verfiel das Dorf und wurde zum Herrenhof Nechanitz (Nechanice) zugekauft. Vor dem Jahre 1541 überging das Dorf ins Eigentum von Pernsteins und sie gliederten es an den Chlumetzer Herrenhof an. Der Chlumetzer Urbar bezeichnet es im Jahre 1571 als ein neuerhobenes Dorf.

Ein bedeutendes historisches Denkmal in der Gemeinde ist die neuromanische St. Peter und Paul Kirche, die in den Jahren 1837 – 1843 an der Stelle von der ursprünglichen Holzkirche erbaut wurde. Der Kirchenturm ist 46 Meter hoch und wirkt als landschaftliche Dominante der Gemeinde.

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